Die Lücke am Marienplatz soll nun geschlossen werden: Nachdem die Investoren Andreas Nolte (Inhaber des Ingenieurbüros Inanno für Haus- und Versorgungstechnik) und Jürgen Hilkenmeier (Privatier und Bauherr des Bürogebäudes Balhorner Feld 28) Dezember 2014 das Gebäude mit der Hausnummer 18 am Marienplatz, zu dem auch das Gebäude Königsplatz 15 gehört, von den Bauunternehmern Klaus & Michael Friemuth erworben haben und Probleme im Kellerbereich, die erst nach Abriss des Vorgänger-Gebäudes erkennbar wurden zu einer erheblichen Bauverzögerung geführt haben, rechnet man nun mit der Fertigstellung des Neubaus im Frühjahr 2017. Die Verbindung aus Gastronomie- sowie Gewerbeflächen und Wohnen würde für „urbane Qualitäten“ sorgen und den ganzen Bereich auch fernab der Geschäftszeiten mehr beleben.

© Reanno

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Kritik an der alten Planung der Marienpassage

Nachdem nach NW Informationen bereits 2011 im Rahmen einer Zwangsversteigerung des Gebäudes (damaliger Verkehrswert 2,7 Millionen Euro) unter anderem auch Martin Nixdorf und Uwe Diedam mit der Mhn2-Immobilien GmbH & Co KG für die Immobilie in 1A-Lage mitgeboten haben, erhielt letztlich die Friemuth Immobilien GbR den Gebäudekomplex für 1,92 Millionen Euro. Als Friemuth 2013 die Umbau-Pläne zum Wohn- und Geschäftshaus präsentierte, hagelte es jedoch Kritik insbesondere von den Königsplatz-Kaufleuten und der Kommunalpolitik, da Friemuth die Mariengasse integrieren wollte, sodass sie für Passanten nur noch zu den Ladenöffnungszeiten erreichbar ist.

Im November 2014 machte die CDU dann die Kehrtwende und der Stadtrat beschloss, zugunsten der Bürgerinteressen, dass das Mariengässchen erhalten bleiben muss. Außerdem führte der Fraktionschef Markus Mertens an, dass man die Immobilie habe „vergammeln lassen“. Es blieben zwei Lösungen: Umplanen oder verkaufen. Offenbar wollte man lieber einen Schlussstrich unter die Episode ziehen und verkaufte letztlich an Nolte und Hilkenmeier, welche nun mit dem gleichen Architekturbüro völse architekten bda den Spagat zwischen Substanz und Modernisierung meistern wollen und der Weg dorthin von Paderborns Technischer Beigeordneten Claudia Warnecke engagiert geebnet worden sei. Zum Verkaufspreis Ende 2014 wurden keine Angaben gemacht. Architekt Völse betonte jedoch zugleich, dass Friemuths damaliger Plan, das Gebäude vollständig abzureißen, eine Berechtigung gehabt habe.

Neue Planung für die Marienpassage

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Nun bleibt die Fassde am Marienplatz in ihrer architektonischen Erscheinung erhalten und die Fassade zum Königsplatz wird überarbeitet. In den Obergeschossen der fünfstöckigen Marienpassage sollen Gewerbeflächen und Wohnungen entstehen. Die Geschosse werden durch einen gläsernen Aufzug im Lichthof erschlossen und die einzelnen Gebäudeteile durch Stege verbunden. Zum Innenhof hin sollen die Fassaden mit viel Glas für eine helle und freundliche Marienpassage sorgen, die neben einer neuen Beleuchtung auch mit einem neuem Straßenpflaster aufwarten soll. Der Gebäudeteil zum Königsplatz soll hingegen an den 1936 erbauten Vorgänger, dem sogenannten Haus Willeke erinnern, welches vor einem Jahr abgerissen wurde. Die fünf Gewerbeflächen ab dem ersten Obergeschoss sollen dann in den Größen 2x 350m², 2x 267m² und 1x 250m² zur Verfügung stehen. Die fünf Wohnflächen ab dem 3. Obergeschoss gibt es in den Größen 97m², 112m², 117m², 165m² und 210m².

Hans im Glück – Burger-Grill in Paderborn

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„Täglich frische Zutaten und beste Qualität – bei Hans im Glück bekommst Du alles, was Du Dir von einem richtigen Burger schon immer gewünscht hast.“, so plakatiert sich der Hans im Glück Burger-Grill selbst, welcher insbesondere auch unter den Prominenten in München als gefragtes Lokal gilt. Neben Burgern aus 100% Rindfleisch oder Hähnchenbrust bietet Hans im Glück auch die passenden vegetarischen und veganen Alternativen. Abgerundet wird das Angebot mit verschiedenen Salaten und auch erfrischende Cocktails, Mojitos und weitere fruchtige Durstlöscher stehen auf der Karte. Doch nicht nur mit dem Essen kann Hans im Glück punkten, viele wissen auch das erholsam, modern ausgestatte Innendesign dieser Kette zu schätzen.

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L’Osteria – Pizza und Pastakette in Paderborn

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Die Pizza und Pastakette schreibt über sich:

„Bekannt ist die L’Osteria für die beste beste Pizza und Pasta d’amore. Die Pizza reicht weit über den Tellerrand hinaus und wird oft für zwei Personen mit unterschiedlich belegten Hälften bestellt. Und die Pasta? Die ist einfach zum Verlieben al dente. Daneben gibt’s noch zahlreiche andere zeitlose Klassiker der italienischen Küche, wie Antipasti, Salate, himmlische Dolci sowie eine Wochenkarte mit saisonalen Köstlichkeiten und verschiedensten Pastakreationen. Übrigens: Seit 2015 kommen Maccheroni, Strozzapreti, Tortellone und Co. aus unserer eigenen Pastamanufaktur in Nürnberg.

Alle Gerichte werden frisch in unserer einsehbaren Küche „á la mamma“ zubereitet. Der Gast erlebt also live, was leidenschaftliches Kochen auf Italienisch heißt. Die Zutaten kommen dabei sogar zum größten Teil aus Italien und sowohl Pizza, als auch Pasta duftet, schmeckt – und macht satt. Schließlich werden bei uns aus Prinzip ordentliche Portionen zum fairen Preis angeboten.“

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